Die gemeinsame DIV 2020 und nachhaltig.digital Jahreskonferenz

Intelligent vernetzte Städte und Regionen umsetzen
– Nachhaltigkeit erreichen!

09.-12. November 2020
#DIV20 #nd20

DIV 2020 & nachhaltig.digital Jahreskonferenz

Wir laden Sie sehr herzlich ein zur virtuellen DIV 2020 und nachhaltig.digital Jahreskonferenz vom 09.-12. November 2020. Die Konferenz trägt in diesem Jahr das Motto „Intelligent vernetzte Städte und Regionen umsetzen – Nachhaltigkeit erreichen!“. Freuen Sie sich mit uns auf einen bereichernden Austausch mit Expert*innen, Praktiker*innen und anderen Interessierten zu folgenden Themen:

Digitalisierung und Nachhaltigkeit – zwei Themen, die zukünftig noch mehr zusammen gedacht werden müssen. Jedes für sich genommen, stehen sie heute bereits ganz oben auf den Agenden von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. In ihrer Wechselwirkung werden sie zu dem bestimmenden Aspekt der Zukunftsgestaltung. Aus diesem Grund wird die DIV-Konferenz in diesem Jahr gleichzeitig zur nachhaltig.digital Jahreskonferenz und zur DIV20-Woche.

Die Fokusgruppe Intelligente Vernetzung des Digital-Gipfels und nachhaltig.digital, die Kompetenzplattform von B.A.U.M. e.V. und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, bringen gemeinsam mit der Charta digitale Vernetzung, dem MÜNCHNER KREIS und die Initiative Stadt.Land.Digital eine Woche lang Experten und Interessierte zusammen, um online über aktuelle Fragen, Herausforderungen und gute Beispiele für mehr Nachhaltigkeit durch Digitalisierung in intelligent vernetzten Städten und Regionen zu konferieren.

Auch die aktuelle Corona-Situation wird in der Veranstaltung reflektiert. Zum einen wird das Thema als Nachhaltigkeitsaspekt in etlichen Sessions fachlicher Bestandteil der Betrachtung sein, zum anderen wird die Veranstaltung als Beitrag zum Infektionsschutz erstmals vollständig Online stattfinden.

Die Veranstaltung greift die durch die Weltgemeinschaft beschlossene Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen für eine nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals – SDGs) auf. Mit dieser Agenda soll ein menschenwürdiges Leben ermöglicht und gleichsam die natürlichen Lebensgrundlagen dauerhaft bewahrt werden. Dabei umfasst der Begriff der Nachhaltigkeit nicht nur ökologische, sondern auch ökonomische und soziale Ziele. Zu diesem Verständnis und den 17 Zielen hat sich auch Deutschland frühzeitig bekannt. Die gemeinsame DIV 2020 und nachhaltig.digital Jahreskonferenz strukturiert ihr Programm daher entlang ausgewählter SDGs. Erfahren Sie mehr zu den 8 ausgewählten Themenbereichen unter dem Reiter Workshop-Sessions.

Über vier Tage werden sich Expert*innen und Praktiker*innen unter anderem mit Fragen auseinandersetzen wie:

  • Welchen Beitrag können unsere Kommunen für eine nachhaltige Entwicklung leisten?
  • Von welchen Lösungen intelligenter Vernetzung in den Bereichen Energie, Gesundheit, Verkehr, Bildung oder Verwaltung können andere Städte und Regionen lernen?
  • Wie können bestehende Ressourcen effizienter genutzt und in einen Kreislauf zurückgeführt werden?
  • Wie kann die Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Wirtschaft, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU), im Zuge der digitalen Transformation gefördert und gestärkt werden?

Wir freuen uns auf intensive gemeinsame Diskussionen mit Ihnen zu den facettenreichen Themen der verschiedenen Workshop-Sessions.

Die Anmeldung zur DIV 2020 und nachhaltig.digital Jahreskonferenz steht Ihnen in Kürze zur Verfügung.

Impressionen von der DIV18

Workshop-Sessions

Hier erfahren Sie mehr über die inhaltliche Ausrichtung der sieben Themenschwerpunkte, an denen Sie vom 09.-12. November als Teilnehmer*in oder auch als Gastgeber*in einer eigenen Session mitwirken können.

  • vier Tage mit je einem Themenvormittag (09:00-10:30 Uhr) und -nachmittag (16:00-17:30 Uhr)
  • Themenschwerpunkte entlang ausgewählter SDG
  • je Themenschwerpunkt werden mehrere parallele Workshop-Sessions stattfinden

Die Themen in der Übersicht:

  • Einführungsveranstaltung: Nachhaltig Digital für Nachhaltige Städte und Regionen (SDG11), 09. November, 09:00-10:30 Uhr
  • Nachhaltig Digital für Gesundheit und Wohlergehen (SDG 3), 09. November, 16:00-17:30 Uhr
  • Nachhaltig Digital für hochwertige Bildung (SDG 4), 10. November, 09:00-10:30 Uhr
  • Nachhaltig Digital für bezahlbare und saubere Energie (SDG 7), 10. November, 16:00-17:30 Uhr
  • Nachhaltig Digital für menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum (SDG 8), 11. November, 09:00-10:30 Uhr
  • Nachhaltig Digital für Intelligente Mobilität (SDG 9), 11. November, 16:00-17:30 Uhr
  • Nachhaltig Digital für Klimaschutz (SDG 13), 12. November, 09:00-10:30 Uhr
  • Abschlussveranstaltung, 12. November, 16:00-17:30 Uhr

Einführungsveranstaltung: Nachhaltig Digital für Nachhaltige Städte und Regionen (SDG11)
09. November, 09:00-10:30 Uhr
Slot-Paten: Jens Mühlner / Heidi Tilliger

Smarte Städte, Smarte Regionen – „smart“ scheint zu einem Modewort für jegliche digitale Vernetzung geworden zu sein. Dabei bedeutet „smart“ eben nicht nur irgendwie digital, sondern Digitalisierung einzusetzen, um gesteckte Ziele auf neue und andere Weise zu erreichen.

Mit dem diesjährigen Schwerpunktthema des Digital Gipfels „Durch Digitalisierung zu mehr Nachhaltigkeit“ fordern wir: Nachhaltigkeit muss immer auch Eigenschaft dieser gesteckten Ziele sein, ökologisch, ökonomisch und sozial.

In dieser Auftaktveranstaltung zur DIV2020 und nachhaltig.digital Jahreskonferenz möchten wir als Einstieg in die Woche mit den übergreifenden Fragestellungen für intelligent vernetzte Städte und Regionen starten, alles im Kontext der UN-Nachhaltigkeitsziele (SDG):

  • Wo stehen Deutschlands Kommunen in Sachen Digitalisierung? Bedeutet eine Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele lediglich eine zusätzliche Belastung der Kommunen und Unternehmen?
  • Wie lassen sich Innovationen und verlässliche Verwaltung in Einklang bringen?
  • Welche Partnerschaften erleichtern eine digitale ökologische Transformation? Wie sehen konkrete nächste Schritte diesbezüglich aus?

Diesen und weiteren Fragestellungen gehen wir in der DIV20-Woche nach und freuen uns auf die gemeinsame Diskussion mit Ihnen.

Nachhaltig Digital für Gesundheit und Wohlergehen (SDG 3)
09. November, 16:00-17:30 Uhr
Slot-Pate: Klaus Juffernbruch

Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen zu fördern ist eine Zielsetzung nachhaltiger Entwicklung. Aktueller könnte dieses Ziel angesichts der global grassierenden Covid-19-Pandemie nicht sein. Die Pandemie hat verdeutlicht, wie anfällig die Gesundheitssysteme weltweit sind und offenbart zudem die Notwendigkeit, digitale Gesundheitsinfrastrukturen forciert umzusetzen. Des Weiteren lässt insbesondere die demografische Entwicklung in Deutschland die Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen immer schneller steigen. Zusätzlich lassen geografische Ungleichverteilungen einen relativen Mangel an Ärzten, Pflegekräften und Therapeuten entstehen.

  • Werden Pflegebedürftige zukünftig nur noch von Robotern betreut und verwahrt oder wird der gewonnene Freiraum für menschliche Zuwendung genutzt?
  • Bekommen wir eine Zwei-Klassen-Medizin, bei der sich nur noch Wohlhabende einen persönlichen Arzttermin leisten können und andere alleine von Algorithmen diagnostiziert und behandelt werden?
  • Welche Herausforderungen ergeben sich in diesem Zusammenhang für Kommunen und welche Erfahrungen und Ideen gibt es heute bereits?

Nachhaltig Digital für hochwertige Bildung (SDG 4)
10. November, 09:00-10:30 Uhr
Slot-Paten: Rahild Neuburger / Percy Ott

Inklusive, gleichberechtigte und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten für ein lebenslanges Lernens zu fördern ist das ausgegebene Ziel einer nachhaltigen Entwicklung. Doch spätestens mit der Covid-19-Pandemie wurde deutlich – Deutschland hat einen großen Nachholbedarf bei der Digitalisierung der gesamten Bildungskette. Dies betrifft nicht nur die technologische Ausstattung und neue didaktische Konzepte zur Nutzung digitaler Mittel in der Unterrichtsgestaltung. Erforderlich sind v.a. die Entwicklung und Umsetzung tragfähiger und skalierbarer Blended-Learning-Konzepte, die die kompetenz- und problemorientierte Verknüpfung von Präsenz- und Distanzphasen mit jeweils digitalen und analogen Elementen sowie von selbstgesteuertem und pädagogisch-vermitteltem Lernen erlauben. Universitäten und Schulen müssen zukünftig sowohl analog und digital als auch Präsenz und Distanz beherrschen.

  • Welche Rolle spielen Kommunen, welche Erfahrungen haben sie bislang gemacht und an welchen Stellschrauben können sie drehen? Wer kann sie wie unterstützen?
  • Covid-19 zwingt uns zum Umdenken: kurzfristig müssen wir digitale Konzepte umsetzen und langfristig dürfen wir die Potenziale digitaler Bildung nachhaltig nutzen. Wer kann was tun?
  • Welche weiteren Schritte sind notwendig, um mündige Nutzer*innen zu mündigen Gestalter*innen der Digitalisierung zu befähigen?

Diskutieren Sie mit uns, bringen Sie Ihre Ideen mit ein und tragen Sie dazu bei, Bildung auf ein hochwertiges Niveau zu heben.

Nachhaltig Digital für bezahlbare und saubere Energie (SDG 7)
10. November, 16:00-17:30 Uhr
Slot-Paten: Matthias Brucke / Carl-Ernst Müller / Andreas Breuer

Zugang zu bezahlbarer, verlässlicher und nachhaltiger Energie für alle ist das Ziel für nachhaltige Entwicklung der UN. Dabei ist die Digitalisierung der kritischen Infrastruktur der Energieversorgung vor Ort ein Schlüssel zum Gelingen dieser Zielsetzung und der begonnenen Energiewende. Insbesondere vor dem Hintergrund des deutschen Ausstiegs aus Atomkraft und Kohleenergie müssen die Innovationen der intelligenten Vernetzung in der Breite umgesetzt werden, um die zunehmende Komplexität im Gesamtsystem stabil, sicher und auf gewohnt hohem Niveau zu halten.

  • Lassen sich durch eine frühe Einbindung der Bürger*innen Rahmenbedingungen und Projekte realisieren, die mehr Geschwindigkeit in der Umsetzung ermöglichen?
  • Wie lässt sich die Akzeptanz verbessern und müssen saubere Energie und Bezahlbarkeit ein Widerspruch sein?

Nachhaltig Digital für menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum (SDG 8)
11. November, 09:00-10:30 Uhr
Slot-Paten: Beatriz Bilfinger / Rahild Neuburger

Dauerhaftes, breitenwirksames und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit zu fördern ist das achte der 17 Ziele nachhaltiger Entwicklung. Unter diesem Dach möchten wir uns den Thematiken Arbeitswelten und Wirtschaftswachstum widmen.

Die Digitalisierung verändert unsere Arbeitswelt und diese Entwicklung ist während der Coronakrise beschleunigt worden.

  • Ist dieses “New Normal” gekommen, um zu bleiben oder erleben wir hier lediglich eine Zwischenphase? Wie sieht das New Normal konkret aus?
  • Was machen Homeoffice und Remote-Arbeiten mit uns Menschen?
  • Welche hybriden Arbeitsmodelle sind zukünftig tragfähig und sozial verträglich?
  • Welche Konsequenzen hat dies alles für Wohn- und Büroflächen, für Mobilitätskonzepte in Kommunen und vor allem für die Rolle von Kommunen
  • Wie sieht ein menschenwürdiges Arbeitsleben zukünftig aus?
  • Welche Rolle spielen Kommunen und Unternehmen – welche Ideen und Impulse gibt es?

Zusätzlich hinterfragen immer mehr Menschen das aktuelle Wirtschaftsmodell.

  • Stehen Wirtschaftswachstum und Nachhaltigkeit per se im Widerspruch zueinander?
  • Wie wird mit einem Konjunktureinbruch umgegangen, der womöglich durch die Coronakrise ausgelöst wird?
  • Wie kann der Rebound-Effekt durch die Digitalisierung verringert werden?
  • Wie kann nachhaltiges Wirtschaften gelingen und wo wird bereits heute mit gutem Beispiel vorangegangen?

Die Fragen sind ebenso vielfältig wie die möglichen Antworten. Wir freuen uns auf die Diskussionen mit Ihnen und Ihre Perspektiven.

Nachhaltig Digital für Intelligente Mobilität (SDG 9)
11. November, 16:00-17:30 Uhr
Slot-Paten: Carl-Ernst Müller / Matthias Brucke

Eine widerstandsfähige Infrastruktur aufzubauen, breitenwirksame und nachhaltige Industrialisierung zu fördern und Innovationen zu unterstützen ist eines der 17 Ziele nachhaltiger Entwicklung. Ein Eckpfeiler der Veränderung auf dem Weg dorthin ist die Digitalisierung der Mobilität und unseres gesamtgesellschaftlichen Mobilitätsverhaltens.

  • Sharing-Modelle leisten einen Beitrag für die Entwicklung nachhaltiger Lösungsansätze in unseren Kommunen. Werden diese den ÖPNV kannibalisieren oder ergänzen?
  • Wie komfortabel oder preiswert müssen Mobilitätsangebote sein, damit Bürger*innen vom eigenen Auto Abstand nehmen oder sind ganz andere Faktoren entscheidend?
  • Welche Verkehrskonzepte funktionieren im ländlichen Raum und was können Kommunen konkret tun, um die Verkehrswende in der Fläche voranzubringen?
  • Wo benötigen diese hierbei Unterstützung durch Bund, Länder und Wirtschaftspartner?

Des Weiteren beschäftigen wir uns im Kontext dieses Nachhaltigkeitsziels mit weiteren Themen bzgl. einer widerstandsfähigen, nachhaltigen digitalen Infrastruktur wie z.B. Green IT und dem Aufbau nachhaltiger Rechenzentren.

Nachhaltig Digital für Klimaschutz (SDG 13)
12. November, 09:00-10:30 Uhr
Slot-Pate: Carl-Ernst Müller

Die gegenwärtige Covid-19 Pandemie überlagert medial viele Themen, die in ihren Bedeutungen mindestens gleichwertig, wenn nicht noch gewichtiger sind. Hierzu zählt auch der Klimawandel. Umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen zu ergreifen, ist daher eines der gesetzten UN-Ziele. Doch besteht die Gefahr, dass der Klimaschutz aufgrund der aktuellen Lage in die zweite Reihe rückt.

  • Wie setzen Städte und Regionen ihre Prioritäten?
  • Welche Partner brauchen sie vor Ort? Welchen Beitrag vermag die intelligente Vernetzung bei der Eindämmung des Klimawandels zu erbringen?
  • Wie können Kommunen mit ihrer regionalen Wirtschaft und insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) den Klimaschutz vorantreiben?
  • Wie kann die Digitalisierung auch bei Maßnahmen zur Klimaanpassung in Regionen unterstützen – um Kommunen und Unternehmen krisenresistenter zu machen?
  • Und verfallen wir nach der Pandemie wieder in alte Konsum- und Mobilitätsmuster, die als Treiber des Klimawandels gelten?

Diese und weitere Fragen wollen wir im Themenbereich „Nachhaltig digital für Klimaschutz“ klären.

Abschlussveranstaltung
12. November, 16:00-17:30 Uhr
Slot-Paten: Jens Mühlner / Heidi Tilliger

In die Abschlussveranstaltung diskutieren wir kritisch mit umsetzungsverantwortlichen kommunalen Vertretern und Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft:

  • Sind die Erkenntnisse und Forderungen aus den Workshop-Sessions der Konferenzwoche sinnvoll und realistisch aus Sicht der Kommunen?
  • Welche nächsten Schritte müssen angegangen werden?
  • Welche Chancen bieten sich für Unternehmen unterschiedlicher Größenordnung im Prozess der nachhaltig-digitalen Transformation der Städte und Regionen?
  • Wo werden noch Schwierigkeiten gesehen und was könnte helfen?
Session-Einreichung

Die gemeinsame DIV 2020 und nachhaltig.digital Jahreskonferenz findet in diesem Jahr als Online-Veranstaltungswoche statt. Um eine abwechslungsreiche, lebendige und interaktive Veranstaltung zu erzielen, ist sie offen für weitere Ideen & Impulse für einzelne Workshop-Sessions entlang der ausgewählten Themenfelder. Diskutieren Sie Ihre Themen als Moderator*in einer eigenen Session mit dem Fachpublikum und bereichern Sie so die diesjährige Veranstaltung. Wir freuen uns über Ihre Einreichung.

Das Format für Ihren Beitrag ist frei wählbar. Bitte denken Sie daran, dass jede Workshop-Session maximal 90 Minuten dauert.

Bitte reichen Sie Ihren Beitrag bis einschließlich Freitag, den 02.10.2020 ein. Ihre Themeneinreichungen werden durch die Veranstalter bis Freitag, den 16.10.2020 anhand der folgenden Kriterien geprüft:

  • die Themen dürfen keine werbliche Absicht verfolgen
  • der eingereichte Beitrag zeigt einen Bezug zum Thema der digitalen Transformation und Intelligenten Vernetzung von Kommunen und orientiert sich an einem der sechs definierten Ziele für eine nachhaltige Entwicklung
  • das Thema überzeugt in seiner Relevanz, Neuigkeit und passt thematisch zu den weiteren angedachten Beiträgen

Wir freuen uns auf Ihre Ideen und den Austausch mit Ihnen.

Mit Stern (*) markierte Felder sind Pflichtfelder.












Hiermit stimme ich zu, dass die von mir eingegebenen Daten zur direkten Ansprache im Zusammenhang mit der Veranstaltung und ggf. weiteren Maßnahmen rund um das Thema "Deutschland intelligent vernetzt" und nachhaltig.digital verwendet werden dürfen.
Anmeldung

Die Anmeldung zur DIV 2020 und nachhaltig.digital Jahreskonferenz wird Ihnen in Kürze hier zur Verfügung stehen.

Veranstalter

Das Organisationsteam umfasst folgende Personen:

Beatriz Bilfinger
nachhaltig.digital / B.A.U.M. e.V.

Andreas Breuer
innogy SE

Matthias Brucke
embeteco GmbH & Co. KG

Hinnerk Fretwurst-Schiffel
T-Systems International GmbH

Dr. Daniel Gille
T-Systems International GmbH

Prof. Dr. Klaus Juffernbruch
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gGmbH

Tanja Krins
Stadt Köln

Daniel Krupka
Gesellschaft für Informatik e.V.

Marta Kujawa
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Josephine Lenk
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

Jens Mühlner
T-Systems International GmbH

Carl-Ernst Müller
nachhaltig.digital / B.A.U.M. e.V.

Dr. Rahild Neuburger
Ludwig-Maximilians-Universität/ MÜNCHNER KREIS

Jens Opitz
FTTX-F¡TH® Consulting

Percy Ott
Cisco Deutschland

Michael Pfefferle
Bitkom e.V.

Heidi Tilliger
T-Systems International GmbH

Markus Wartha
Power Providing GmbH

Die Fokusgruppe „Intelligente Vernetzung“ des nationalen Digital-Gipfels unterstützt mit ihrer branchenübergreifenden Expertise in der Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“ die Umsetzung und Weiterentwicklung der Digitalen Agenda der Bundesregierung. Dabei berät und begleitet sie als hochrangiges Gremium insbesondere die Umsetzung der Strategie „Intelligente Vernetzung“ der Bundesregierung. Mit ihren Experten in neun thematischen Untergruppen begleitet sie die Entwicklung an der Nahtstelle von Politik und Wirtschaft und liefert seit Jahren wichtige Beiträge für die öffentliche Debatte. 

nachhaltig.digital ist ein Gemeinschaftsprojekt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und des Bundesdeutschen Arbeitskreises für umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e.V. Die Kompetenzplattform für Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Mittelstand möchte dabei unterstützen, Aspekte der Nachhaltigkeit in digitale Änderungs- und Innovationsprozesse einzubeziehen. Primär mit und für den Mittelstand werden Dialoge unterstützt, Ideen vernetzt und über Branchengrenzen hinweg konkrete Lösungsansätze entwickelt. nachhaltig.digital ist der Ort für Ideen, Produkte, Lösungen, Inspiration und Diskussion – digital und analog, online und offline, virtuell und vor Ort. Gesucht sind alle Antworten, um die Digitalisierung zum bestmöglichen Instrument für eine lebenswerte Zukunft zu machen.

Der MÜNCHNER KREIS gibt Orientierung, um die Herausforderungen der digitalen Transformation zu bewältigen. Als gemeinnütziger Verein bietet der MÜNCHNER KREIS hierfür eine unabhängige, interdisziplinäre und internationale Plattform, die den aktiven und vielfältigen Diskurs zwischen Kompetenzträgern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik erlaubt. Mit einer Vielzahl an Aktivi­täten analysieren die Mitglieder des Münchner Kreises zukünftige Entwicklungen und generieren damit fundierte Leitgedanken zu den technischen, ökonomischen, politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen im ­Spannungsfeld der digitalen Transformation.

Die Charta digitale Vernetzung ist eine Unternehmens-, Branchen- und Verbands-übergreifende Initiative, hervorgegangen aus dem Nationalen IT-Gipfel (heute Digital-Gipfel). Ihr Ziel ist es, einen Zukunftsdialog über alle gesellschaftlichen Ebenen hinweg zu führen und ein gemeinsames Verständnis für den Weg in die digitale Gesellschaft zu schaffen. Der Trägerverein ist offen für Unternehmen aller Größen, Verbände und Initiativen ebenso wie für Vertreter und Institutionen der Wissenschaft sowie für Privatpersonen. Grundlage ist eine Charta mit zehn Grundsätzen, welche die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Potenziale der Digitalisierung sowie den Umgang mit Daten, Infrastrukturen und Standards thematisieren. Die Charta dokumentiert ein gemeinsames Wertegerüst und ein Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit der Digitalisierung.

Die Initiative Stadt.Land.Digital versteht sich als Kompetenzzentrum, Ansprechpartner, Multiplikator und Unterstützer für alle relevanten Akteure und Themen auf dem Weg zur „smarten“ Stadt und zur „smarten“ Region. Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) möchten wir die intelligente Vernetzung in Deutschland vorantreiben.
Dafür bieten wir vielfältige Unterstützung an: Wir informieren, begleiten, beraten, vernetzen und unterstützen bei der Gestaltung und Umsetzung digitaler Strategien. Konkret berichten wir über relevante Entwicklungen und gute Praktiken, veranstalten Vernetzungstreffen sowie lokale Workshops in verschiedenen Regionen und publizieren Studien rund um das Thema Smart Cities und Smart Regions.

Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ist mit rund 20.000 persönlichen und 250 korporativen Mitgliedern die größte und wichtigste Fachgesellschaft für Informatik im deutschsprachigen Raum und vertritt seit 1969 die Interessen der Informatikerinnen und Informatiker in Wissenschaft, Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung, Gesellschaft und Politik.

Mit 14 Fachbereichen, über 30 aktiven Regionalgruppen und unzähligen Fachgruppen ist die GI Plattform und Sprachrohr für alle Disziplinen in der Informatik. Die GI ist die Fachgesellschaft für Informatik im deutschsprachigen Raum.

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