Deutschland intelligent vernetzt

Von Pilotprojekten zum erfolgreichen Rollout – Modellregionen als Innovations- und Erprobungsräume für intelligente Infrastrukturen und digitale Ökosysteme.

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Programm

DIV Konferenz 2016 setzt erfolgreich Impulse für den Rollout

Die erste Konferenz „Deutschland intelligent vernetzt“ anlässlich des Nationalen IT Gipfels 2015 hatte die zentrale Bedeutung der regionalen Akteure und ihrer Netzwerke für die erfolgreiche Gestaltung des digitalen Wandels und den Aufbau intelligent vernetzter Infrastrukturen deutlich gemacht.

Die diesjährige Konferenz stellte nun die Perspektive der Regionen in den Mittelpunkt, um Handlungsimpulse für einen erfolgreichen Rollout intelligenter Infrastrukturen und den Aufbau digitaler Ökosysteme zu erarbeiten.

Wir freuen uns, dass wir Ihnen ein Konferenzprogramm bieten konnten, das Gestalter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung in besonderer Weise auf Augenhöhe zusammenbrachte. Ein Programm, dass ganz im Zeichen praktisch verwertbarer Erkenntnisse für alle Beteiligten stand.

Alle Interessengruppen waren eingeladen, an diesem Prozess aktiv mitzuwirken und ihre Erfahrungen einzubringen. Wir sind überzeugt, mit den Ergebnissen der Konferenz einen nachhaltigen Beitrag zu leisten, um den Auf- und Ausbau intelligenter Infrastrukturen und digitaler Ökosysteme in Deutschland weiter zu beschleunigen.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmern für den wertvollen und konstruktiven Austausch. Die DIV Konferenz 2016 war ein voller Erfolg.

Anmeldungen: 316

Stand: 10.10.2016
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Programmübersicht

10:00 Uhr

Strategische Orientierung
Begrüßung und Keynotes

  • Die Bedeutung digitaler Modellregionen für die intelligente Vernetzung
    Luka Mucic, Vorstand SAP SE / Vorstandsvorsitzender Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e. V.
  • Digitalisierung der Infrastrukturen – den Rollout gemeinsam voranbringen
    Reinhard Clemens, Vorstandsmitglied Deutsche Telekom AG, T-Systems  / Vorsitzender der Fokusgruppe „Intelligente Vernetzung“ der Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“ des Nationalen IT-Gipfels
  • Intelligente Vernetzung und Digitale Agenda – Herausforderungen für die Politik
    Dr. Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer Bitkom e. V. / Mitglied der Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“ des Nationalen IT-Gipfels

Podiumsdiskussion

  • Von der Strategie zur Umsetzung – Erfolgsfaktoren und Hemmnisse auf dem Weg zum flächendeckenden Rollout der intelligenten Vernetzung
    Stefan Dallinger, Landrat Rhein-Neckar-Kreis und Verbandsvorsitzender Region Rhein-Neckar, Reinhard Clemens und Dr. Bernhard Rohleder

Moderation: Dr. Christine Brockmann, Geschäftsführerin Metropolregion Rhein-Neckar GmbH und Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V.

11:45 Uhr
Mittagspause
13:00 Uhr
Erfahrungsaustausch und Know-how-Transfer

Impulsdiskussion: Nutzen und Risiken einer Sektor-übergreifenden Vernetzung – Wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Erfahrungen

  • Prof. Dr. Helmut Krcmar, Münchner Kreis e. V. / TU München
  • Jens Mühlner, Executive Consultant Innovation & Technology Management, T-Systems International GmbH  /
    Leiter Projektmanagement Nationaler IT-Gipfel / Fokusgruppe „Intelligente Vernetzung“
  • Dr. René Arnold, Abteilungsleiter Märkte und Perspektiven Head of Department Markets and Perspectives der WIK GmbH
  • Marco Brunzel, Stabsstelle Digitale Modellregion, Metropolregion Rhein-Neckar GmbH
  • Thilo Zelt, Leiter der „Initiative Intelligente Vernetzung“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie
13:30 Uhr

Workshop-Sessions
Von Pilotprojekten zu Rollouts – Wie werden wir schneller erfolgreich?

  • Intelligente Energienetze
  • Intelligente Gesundheitsnetze
  • Intelligente Verkehrsnetze
  • Intelligente Bildungsnetze
  • Intelligente Verwaltungsnetze
  • Digitale Daten und Plattformen
  • Smart Cities / Smart Regions
  • Digitalisierung der Wirtschaft in der Metropolregion Rhein-Neckar
16:30 Uhr

Ergebnispräsentation und Abschlussdiskussion

Die Prioritäten erkennen – Gemeinsame Diskussion der Handlungsempfehlungen

Workshop-Sessions
Die Umsetzung der intelligenten Vernetzung ist eine gemeinsame, sektorübergreifende Herausforderung, die nur im Schulterschluss nationaler und regionaler Aktivitäten zum Erfolg geführt werden kann. Für den flächendeckenden Rollout intelligent vernetzter Infrastrukturen kommt der kommunalen / regionalen Ebene eine herausragende Bedeutung zu. Doch welche Maßnahmen können auf dieser Ebene konkret vorangebracht werden, um Hürden abzubauen und die Nutzenpotenziale der intelligenten Vernetzung vor Ort zügig zu erschließen? Diese Frage stand im Mittelpunkt der diesjährigen DIV-Sessions, die in zwei interaktiven Workshop-Formaten von jeweils ca. 80 Minuten gemeinsam bearbeitet wurde.


Erstmals boten wir den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur DIV16 zudem die Möglichkeit, sich bereits im Vorfeld der Veranstaltung auf die Workshops-Sessions vorzubereiten. Sie konnten sich mit den Impulsen und Vorüberlegungen für die Workshop-Sessions vertraut machen, konnten diese kommentieren und ergänzen und so dazu beitragen, dass auf der Konferenz konkrete Handlungsempfehlungen formuliert werden konnten.

 

Den jeweiligen Link zu dieser Plattform finden Sie bei den folgenden Workshop-Sessions.

Erster Teil der Session

Im ersten Teil der Sessions stand die Umsetzungssituation und Erfahrungen nationaler und regionaler Projekte im Fokus. Es wurden Erfolgsfaktoren und Hürden auf dem Weg zum Rollout analysiert sowie Maßnahmen zur Beschleunigung eines erfolgreichen Markteintritts diskutiert und zusammenfassend priorisiert. Dabei wurde insbesondere die Frage betrachtet, welche Maßnahmen regional vor Ort umgesetzt werden können und wofür es Entscheidungen auf Bundes- oder Länder-Ebene braucht.

Leitfrage
Wie können wir in Deutschland schneller von Pilotprojekten zu erfolgreichen Rollouts kommen? Welchen Beitrag kann die kommunale und regionale Ebene leisten?

Zweiter Teil der Session

Im zweiten Teil der Sessions sollte die intelligente Vernetzung am Beispiel regionaler Projekte der Metropolregion Rhein-Neckar exemplarisch vertieft werden. Auf der Basis eines kurzen Impulses ging es hier um die Diskussion aktueller praktischer Fragen ausgewählter Projekte auf dem Weg zum Rollout am Markt bzw. der Integration in die Praxis der Regionalentwicklung. Nationale und regionale Experten brachten ihre Erfahrungen und Empfehlungen ein und erarbeiteten gemeinsam Maßnahmenvorschläge für die Umsetzung.

Leitfrage
Wie können wir in der Metropolregion Rhein-Neckar ausgehend von konkreten Projekten schneller in die Umsetzung kommen und dabei bestehende Strukturen und Prozesse nutzen?

Mit dem Stromnetz der Zukunft verbinden sich hinsichtlich der Aufnahme und Verteilung von Energie andere Herausforderungen als in der Vergangenheit. Neben physikalischen Faktoren üben insbesondere neue Marktmechanismen einen wesentlichen Einfluss darauf aus, wie Energienetze in Zukunft gestaltet und betrieben werden müssen. Im ersten Teil der Session wird ein aktuelles Lagebild der Erfolgsfaktoren und Hürden zum Rollout Intelligenter Energienetze sowie geeigneter Maßnahmen diskutiert. Aufbauend auf den Erkenntnissen verschiedener Forschungsprojekte des BMWi und mit Blick auf die veränderte Rechtslage (Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende)  geht es im zweiten Teil der Session u. a. um die Frage, welche Marktinstrumente auf regionaler Ebene für den Rollout von Smart Grid- und und Smart-Market-Lösungen hilfreich sind und wie diese implementiert werden können.

Hier der Link zu den vorbereitenden Informationen:
www.trello.com/session1energie

Impulsgeber / Moderation

Juffernbruch

Dr. Andreas Breuer
Vice President New Technologies / Projects, innogy SE und Vorsitzender der Expertengruppe „Intelligente Energienetze“ des Nationalen IT-Gipfels

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Dr. Peter Eckerle
Geschäftsführer StoREgio Energiespeichersysteme e.V.

Digitalisierung und intelligente Vernetzung eröffnen im Bereich der medizinischen Versorgung vielfältige neue Möglichkeiten mit sehr konkretem Nutzen für Bürger, Ärzte, Kliniken und Krankenkassen. Die Digitale Agenda der Bundesregierung und das E-Health-Gesetz haben der Telemedizin in Deutschland 2015 einen deutlichen Impuls und Dynamik gegeben. Das Interesse am Potenzial der Telemedizin für eine wohnortnahe, hochqualitative medizinische Versorgung ist geweckt und wird immer größer. Für den Rollout der intelligenten Vernetzung im Gesundheits­sektor sind jedoch nach wie vor wesentliche Hürden zu beseitigen. Im ersten Teil der Session werden Erfolgsfaktoren, Hürden und Maßnahmen zur Beschleunigung des Rollouts Intelligenter Gesundheitsnetze diskutiert.Im zweiten Teil der Session werden am Beispiel eines konkreten Anwendungsfalles wie dem elektronischen Impfpass mögliche Übergänge in die Praxis diskutiert.

Hier der Link zu den vorbereitenden Informationen:
www.trello.com/session2gesundheit

Impulsgeber / Moderation

Dr. med. Klaus Juffernbruch
Consultant, GoToMarket Group and Partners GmbH (GTM) und Vorsitzender der Expertengruppe „Intelligente Gesundheitsnetze“ des Nationalen IT-Gipfels

Univ.-Prof. Dr. Gernot Marx
Klinikdirektor, Universitätsklinikum der RWTH Aachen und Vorsitzender der Expertengruppe „Intelligente Gesundheitsnetze“ des Nationalen IT-Gipfels

Dr. Claus Köster
Präsident Gesundheitsnetz Rhein-Neckar e. V.

Dr. Oliver Heinze
Leiter Sektion Medizinische Informationssysteme, Zentrum für Informations- und Medizintechnik (ZIM), Universitätsklinikum Heidelberg

Der Anteil vernetzter inter- oder multimodaler Mobilitätslösungen wurde in den vergangenen Jahren noch nicht signifikant erhöht. Eine wesentliche Aussage des Stakeholder Peer Reviews 2015 ist, dass es Deutschland nicht an Erkenntnis mangelt, sondern wir ein Umsetzungsdefizit haben. Für Bewegung auf nationaler Ebene sorgt u. a. der Antrag „Intelligente Mobilität fördern“ der Regierungsfraktionen, der am 25.02.2016 vom Deutschen Bundestag angenommen wurde. Mit dem Antrag sollen neben der Förderung der Mobilität auch die Chancen besser genutzt ­werden, die die Digitalisierung des Verkehrs bietet.
Im ersten Teil der Session werden Erfolgsfaktoren, Hürden und Maßnahmen zur Beschleunigung des Rollouts Intelligenter Verkehrsnetze diskutiert.
Im zweiten Teil der Session geht es um praktische Fragen der Entwicklung, Erprobung und des Rollouts innovativer Verkehrskonzepte „auf dem Weg zur intelligenten Mobilität“ in der Metropolregion Rhein-Neckar.

Hier der Link zu den vorbereitenden Informationen:
www.trello.com/session3verkehr

Impulsgeber / Moderation

Ralf Grigutsch
Senior Consultant, T-Systems GEI GmbH und Vorsitzender der Expertengruppe Intelligente Verkehrsnetze des Nationalen IT-Gipfels

Volkhard Malik
Geschäftsführer Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) GmbH

Im internationalen Wettbewerb um die besten Lösungen für intelligente Bildungsnetze spielt Deutschland heute nur eine Nebenrolle und läuft in naher Zukunft Gefahr, ausschließlich Kunde international agierender Anbieter von Bildungstechnologien zu werden. Es besteht die Gefahr, dass international agierende Anbieter mit ihren Plattform-, Content- und Service-Lösungen auch den lokalen Markt in einer Weise dominieren, dass nachhaltige Abhängigkeiten entstehen. Wenn intelligente Bildungsnetze jedoch nachhaltig, systematisch und strukturiert auf und ausgebaut werden sollen, bedarf es nach zusätzlicher, gemeinsamer Kraftanstrengungen von Bund und Ländern.
Im ersten Teil der Session werden Erfolgsfaktoren, Hürden und Maßnahmen zur Beschleunigung des Rollouts Intelligenter Bildungsnetze und Digitaler Bildungslösungen betrachtet.
Im Zweiten Teil der Session wird diskutiert, wie die bessere Zusammenarbeit der 22 Hochschulen der Metropolregion Rhein-Neckar als Grundlage für die intelligente Vernetzung vorangebracht werden kann.

Hier der Link zu den vorbereitenden Informationen:
www.trello.com/session4bildung

Impulsgeber / Moderation

Prof. Dr. habil. Christoph Igel
Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), Wissenschaftlicher Leiter des Educational Technology Lab und Vorsitzender der Expertengruppe „Intelligente Bildungsnetze“ des Nationalen IT-Gipfels

Dr. Christine Brockmann
Gesch.ftsführerin Metropolregion Rhein-Neckar GmbH und Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V.

Deutschland hat im Bereich der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung einen erheblichen Entwicklungsrückstand. Dies haben die jüngsten Gutachten des Nationalen Normenkontrollrates (NKR) bzw. der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) erneut klar belegt. Mit Blick auf die besondere Mitwirkungs- und Gestaltungsverantwortung des öffentlichen Sektors im Prozess der Digitalisierung und intelligenten Vernetzung der öffentlichen Infrastrukturen besteht daher ein besonderer Handlungsbedarf.
Im ersten Teil der Session werden Erfolgsfaktoren, Hürden und Maßnahmen zur Beschleunigung des Rollouts Intelligenter Verwaltungsnetze betrachtet.

Aufbauend auf den Erfahrungen des bundesweit vielbeachteten Modellvorhabens „Kooperatives E-Government in föderalen Strukturen“ soll im zweiten Teil der Session diskutiert werden, inwiefern das Konzept der intelligenten Vernetzung geeignet ist, den digitalen Entwicklungsrückstand im Bereich der öffentlichen Verwaltung abzubauen und die öffentliche Verwaltung bestenfalls zum Schrittmacher der intelligenten Vernetzung in Deutschland zu machen.

Hier der Link zu den vorbereitenden Informationen:
www.trello.com/session5verwaltung

Impulsgeber / Moderation

Dr. Pablo Mentzinis
Director Government Relations, SAP SE, Vorsitzender der Expertengruppe „Intelligente Verwaltungsnetze“ des Nationalen IT-Gipfels

Sarah Breckheimer
Leitung Fachbereich Verwaltungsvereinfachung, MRN GmbH

Vernetzte Maschinen, intelligente Gegenstände, smarte Kleidung – das Internet der Dinge und die intelligente Vernetzung machen digitale Daten zum Rohstoff und verändern die Art und Weise wie wir IKT entwickeln, nutzen und betreiben. Denn wesentliche Grundlagen der intelligenten Vernetzung sind der sektorübergreifende Zugang zu Daten sowie deren Bereitstellung und Nutzung. Smart Data und vernetzte Plattformen versprechen hierbei vielschichtige Potenziale, jedoch ergeben sich bei der Anwendung und Umsetzung auch konkrete branchenspezifische Herausforderungen und Hindernisse.
Im ersten Teil der Session werden Erfolgsfaktoren, Hürden und Maßnahmen zur Beschleunigung
des Rollouts von plattform- und datenbasierten Lösungen und Geschäftsmodellen diskutiert.
Im zweiten Teil der Session geht es um die ­Konzeption und experimentelle Erprobung ko­operativer Dateninfrastrukturen auf regionaler Ebene (Reallabor Public Data Development).

Hier der Link zu den vorbereitenden Informationen:
www.trello.com/session6datenplattformen

Impulsgeber / Moderation

Dr. Norbert Koppenhagen
Vice President Research & Innovation, SAP SE, Vorsitzender der Expertengruppe „Smart Data“ des Nationalen IT-Gipfels (angefragt)

Dr. Christoph Bach
Head of Practice Mobile Broadband Western Europe, Ericsson GmbH und Vorsitzender der Expertengruppe „Internet der Dinge/M2M“ des Nationalen IT-Gipfels

Christin Eisenschmid
Geschäftsleitung Intel Deutschland GmbH und Vorsitzende der Expertengruppe „Smart Wearables“ des Nationalen IT-Gipfels

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Dr. Matthias Jöst
Vorstand GeoNet.MRN e. V., Heidelberg Mobil International GmbH

Oliver Rack
Gründer Netzwerk Open Data Rhein-Neckar und Stadt Heidelberg, Bereichsleiter Open Government und Co-Creation

Marco Brunzel
Leiter Stabsstelle Digitale Modellregion, MRN GmbH

Derzeit werden in zahlreichen Städten und Regionen in Deutschland Projekte der intelligenten Vernetzung diskutiert und umgesetzt. Digitalisierte öffentliche Infrastrukturen sind das Rückgrat smarter Städte und Regionen, deren intersektorale Vernetzung über offene urbane IKT-Plattformen ermöglicht wird. Im ersten Teil der Session werden Erfolgsfaktoren, Hürden und Maßnahmenempfehlungen zur Beschleunigung des Rollouts von Smart City/Smart Regions Projekten betrachtet. Am Beispiel multifunktionaler Straßenlaternen (Humble Lamppost) soll im zweiten Teil der Session diskutiert werden, wo die Herausforderungen der digitalen Transformation auf kommunaler bzw. regionaler Ebene liegen und wie sie in der Praxis bewältigt werden können.

Hier der Link zu den vorbereitenden Informationen:
www.trello.com/session7smartcities

Impulsgeber / Moderation

Muehlner

Jens Mühlner
T-Systems International GmbH / Leiter Projektmanagement Nationaler IT-Gifpels

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Markus Wartha
Geschäftsführer, Power Providing GmbH und Vorsitzender der Expertengruppe Intelligente Verkehrsnetze des Nationalen IT-Gipfels

Bernd Kappenstein
Leiter Fachbereich Energie und Umwelt, Metropolregion Rhein-Neckar GmbH

Thilo Zelt
Leiter der „Initiative Intelligente Vernetzung“ des BMWi

Prof. Lutz Heuser
CTO (technischer Leiter), Urban Software Institute GmbH

Die Metropolregion Rhein-Neckar profitiert durch den breiten Branchenmix und die starke Wirtschaftskraft der Region in besonderem Maße von den Potenzialen der Digitalisierung. Im Mittelpunkt der Session stehen exemplarische Erfolgsgeschichten regionaler Unternehmensvertreter aus Industrie, Mittelstand und Handwerk. Ausgehend von konkreten Projekten besteht im Anschluss die Möglichkeit zum praxisbezogenen Erfahrungsaustausch und zum Know-how-Transfer in Workshop-Inseln. Wie können ­bestehende Hürden abgebaut und Erfolgsfaktoren verstärkt werden? Welchen Beitrag können Kammern und regionale Netzwerke hierzu liefern? In einer Workshop-Insel werden erste Ideen für einen „Atlas der digitalen Region Rhein-Neckar“ vorgestellt, der zur besseren Sichtbarkeit der zahlreichen Akteure und bestehenden Digitalisierungsaktivitäten beitragen soll.

Hier der Link zu den vorbereitenden Informationen:
www.trello.com/session8wirtschaftmrn

Impulsgeber / Moderation

Dr. Thomas Paulus
Projektleiter Startup Industrie 4.0 bei der KSB AG in Frankenthal

Benedikt Rauscher
Gruppenleitung Industrie 4.0 – Industrial Internet Solutions, Pepperl+Fuchs GmbH, Mannheim

Christoph Krause
Leiter des Kompetenzzentrums Digitales Handwerk West, Koblenz

Hartmut Gündra
Clustermanager GeoNet.MRN e. V. (Atlas der digitalen Region Rhein-Neckar)

Prof. Dr. Alexander Mädche
Sprecher der Regionalen Forschungsallianz „ForDigital“

Handlungsempfehlungen

Die Ergebnisse der Sessions werden am Ende zusammengefasst und im Abschlussplenum vorgestellt. Im Nachgang erfolgt eine Dokumentation, die auf dieser Seite veröffentlicht wird.

Dokumentation

Dokumentation der DIV-Konferenz 2016

Fast 300 hochkarätige Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung kamen am 12. Oktober 2016 in die Metropolregion Rhein-Neckar nach Ludwigshafen, um sich über die zukünftige Gestaltung der Digitalisierung in Deutschland auszutauschen.

Die detaillierte Aufbereitung der Ergebnisse wird bis zum Nationalen IT-Gipfel im November erarbeitet und an dieser Stelle zur Verfügung gestellt.

Besuchen Sie bis dahin gerne die Workshop-Sessions und Impuls-Präsentationen über die nachstehenden Links (einmalige Anmeldung erforderlich). Dort können Sie bereits einen ersten Eindruck über die erarbeiteten Ergebnisse der einzelnen Workshop-Sessions gewinnen und den Arbeitsablauf der Konferenz nachvollziehen. Zudem können Sie die definierten Hürden und Maßnahmen sowie die erarbeiteten nationalen und regionalen Impulse nachlesen.

Außerdem stehen Ihnen weiter unten die Videos der Keynotes, der Podiumsdiskussion und der Ergebnispräsentation zur Verfügung.

Workshop-Links:

Videos:

Experteninterviews zum Thema „Intelligente Bildungsnetze“

Was sind intelligente Bildungsnetze? Welche Chancen ergeben sich mit deren Umsetzung für die Schulen, Hochschulen und für die berufliche Bildung in Deutschland? Welche Barrieren und Risiken bestehen oder werden sich noch entwickeln? Gibt es bereits Praxisbeispiele für intelligente Bildungsnetze? Was ist notwendig und erforderlich, um diese in Deutschland zum Rollout zu bringen? Auf der DIV-Konferenz 2016 äußerten sich 9 Experten aus Industrie, IT-Wirtschaft, Wissenschaft, öffentlicher Hand und Verbänden zu diesen Fragen.

Keynotes/Podiumsdiskussion

Keynotes

Luka Mucic, SAP AG Walldorf am 2.9.2013.

Luka Mucic

Vorstand SAP SE / Vorstandsvorsitzender Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V.

Luka Mucic ist seit dem 1. Juli 2014 im Vorstand der SAP SE und für den Finanzbereich, die administrativen Bereiche sowie für die IT und Prozesse des Unternehmens verantwortlich. Außerdem ist er Mitglied der Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“ des Nationalen IT-Gipfels der Bundesregierung, Vorstands-vorsitzender des Vereins Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V. sowie im Vorstand des Förderkreises Wissenschaft und Praxis des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung e.V. in Mannheim. Er begann seine berufliche Laufbahn bei SAP im Jahr 1996 in der Rechtsabteilung, wo er sich auf Wirtschaftsrecht konzentrierte. In der Folge verantwortete er in führenden Funktionen unter anderem die Bereiche Finanzen, Fusions- und Übernahmeaktivitäten sowie das Risikomanagement der SAP. Mucic hat einen gemeinschaftlichen Executive MBA-Abschluss der Mannheim Business School und der ESSEC Paris sowie einen Masterabschluss in Rechtswissenschaften der Universität Heidelberg. Außerdem hat er das 2. juristische Staatsexamen absolviert. Mucic ist in der Rhein-Neckar-Region geboren und aufgewachsen und lebt hier mit seiner Familie.

Chief Executive Officer T-Systems Reinhard Clemens Portraitfotos, 03. April 2013 in Bonn

Reinhard Clemens

Vorstandsmitglied Deutsche Telekom AG, T-Systems

Seit dem 1. Dezember 2007 ist Reinhard Clemens, Jahrgang 1960, im Vorstand der Deutschen Telekom AG verantwortlich für den Vorstandsbereich T-Systems und Chief Executive Officer (CEO) von T-Systems. Seit 1. Januar 2012 verantwortet Reinhard Clemens auch alle IT-Aktivitäten des Konzerns. Im Jahr 1990 startete Clemens seine Karriere als Geschäftsführer der Gesellschaft für Industrieautomation. 1994 begann sein Werdegang im IBM-Konzern. Bis 2001 widmete er sich innerhalb des Konzerns in verschiedenen Positionen hauptsächlich dem Vertrieb, Service und Outsourcing-Geschäft. Dann wechselte Clemens in den Vorstand der Systematics AG, wo er zuletzt den Bereich Vertrieb leitete. 2001 begann Clemens seine Tätigkeit bei der EDS in Deutschland. Als Vorsitzender der Gesch.ftsführung war er für den Vertrieb, Business Operations und Strategie in Zentraleuropa verantwortlich. Clemens studierte Elektrotechnik an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule in Aachen, wo er auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Werkzeugmaschinen tätig war.

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Dr. Bernhard Rohleder

Hauptgeschäftsführer Bitkom e. V.

Bernhard Rohleder (Jg. 1965) hat den Bitkom e.V. Ende 1999 mit aus der Taufe gehoben und ist seitdem Hauptgesch.ftsführer des Verbands. Seine berufliche Laufbahn begann Rohleder mit Stationen bei der ZF Friedrichshafen GmbH in Saarbrücken, dem Presseverlag Ploetz in Berlin und dem brandenburgischen Wirtschaftsministerium in Potsdam. 1994 kam er als Pressesprecher und Assistent der Gesch.ftsführung zum Fachverband Informationstechnik im VDMA und ZVEI, Frankfurt/Main. Drei Jahre später übernahm Rohleder dort die Position des Stellvertretenden Gesch.ftsführers und kurz darauf jene des Gesch.ftsführers. 1997 wurde er parallel zum Generalsekretär des europäischen Spitzenverbands der IT-Branche, Eurobit, mit Sitz in Brüssel und Frankfurt berufen. Er fusionierte Eurobit im Jahr 2000 mit dem europäischen Verband der kommunikationstechnischen Industrie zur neuen Spitzenorganisation Digital Europe und vertrat die deutsche Hightech-Branche anschließend im dortigen Vorstand. Daneben führte Rohleder 1997/1998 turnusgemäß das Generalsekretariat des Weltverbands der IT-Industrie International Information Industry Congress (IIIC). Von 1997 bis 2005 leitete er zudem als Gesch.ftsführer das Marktforschungsinstitut European Information Technology Observatory (EITO). Rohleder ist Mitglied des Beirats des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (Divsi) und der Jury des Gründerpreises „Made in.de“. Er vertritt die Branche unter anderem in den einschlägigen Gremien des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) und im CeBIT-Messeausschuss. In der 17. Legislaturperiode war Rohleder Mitglied der Enquête-Kommission des Deutschen Bundestages „Internet und digitale Gesellschaft“. Rohleder studierte ab 1987 Politikwissenschaft zunächst an der Universität des Saarlandes und später am Pariser Institut d‘Etudes Politiques, wo er sein Studium 1991 abschloss. Er promovierte an der Freien Universität Berlin zum Dr. rer. pol. Rohleder ist verheiratet, hat ein Kind und lebt in Berlin.

Podiumsdiskussion

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Prof. Dr. Helmut Krcmar

MÜNCHNER KREIS e. V. / TU München

Univ.-Prof. Dr. Helmut Krcmar ist seit 2002 Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik der TU München und Zweitmitglied der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften sowie Mitglied des Zentralinstituts „Carl von Linde-Akademie“. Von 2010-2013 war er Dekan der Fakultät für Informatik. Seit 2004 ist er Mitglied im Programmkommittee des Elite Graduate Programms „Finance and Information Management (FIM)“ im Elitenetzwerk Bayern. Bis 2007 war er Academic Director des Weiterbildungsprogramms ¡communicate! und seit 2004 Board Member des CDTM (Center for Digital Technology and Management) der TU München. Prof. Krcmar ist Gründer der Informations- und Technologie Management Beratungsgesellschaft (ITM) und Mitgründer mehrerer Spin-offs aus dem universitären Umfeld, z. B. avaso GmbH (Service Engineering und IT-Vertragsmanagement) und iMEDIC (betriebswirtschaftlich geprägte Technologie- und Softwareentwicklungsberatung).

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Stefan Dallinger

Landrat Rhein-Neckar-Kreis und Verbandsvorsitzender Region Rhein-Neckar

Stefan Dallinger studierte 1982 bis 1988 Rechtswissenschaft an der Universität Heidelberg. Anschließend war er als Referent für Abfallrecht beim Regierungspräsidium Karlsruhe, als Amtsleiter des Wasserrechtsamts beim Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis sowie im Arbeitsstab des Beauftragten der Bundesregierung für Flüchtlingsrückkehr und Wiederbau in Bosnien und Herzegowina tätig. Im Juli 1999 wurde er zum Ersten Bürgermeister der Großen Kreisstadt Schwetzingen gewählt. Ab Juli 2006 bis April 2010 wirkte er als Verbandsdirektor des Verbands Region Rhein-Neckar und als Gesch.ftsführer der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH. Am 9. Juli 2010 wählte ihn der Kreistag zum Landrat des Rhein-Neckar-Kreises. Seit dem 22. April 2016 ist er zudem Vorsitzender des Verbands Region Rhein-Neckar.

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Marco Brunzel

Stabsstelle Digitale Modellregion, Metropolregion Rhein-Neckar GmbH

Marco Brunzel studierte Stadt- und Regionalplanung an der TU Berlin sowie Verwaltungswissenschaften an der DHV Speyer und beschäftigt sich seit über 15 Jahren sowohl mit konzeptionellen Fragen als auch mit innovativen technischen Lösungsszenarien hinsicht-lich des Einsatzes von IKT im Kontext staatlicher Modernisierung. Nach beruflichen Sta-tio–nen als Gründer und Projektleiter im kommunalen und interkommunalen E-Govern-ment (City & Bits GmbH), als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer Institut FOKUS sowie als Senior Advisor bei der init AG (Berlin und Mainz) leitet er seit 2016 die Stabsstelle Digitale Modellregion der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH. Er ist Gründungsmitglied des Nationalen E-Government Zentrum (NEGZ) und engagiert sich seit 2008 in verschie-denen Arbeitsgruppen des Nationalen IT-Gipfels.

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Jens Mühlner

T-Systems International GmbH /Leiter Projektmanagement Nationaler IT-Gipfel / Fokusgruppe „Intelligente Vernetzung“

Jens Mühlner ist Executive Consultant Innovation & Technology Management im Geschäftskundenbereich T-Systems International der Deutschen Telekom AG. Für den Vorsitzenden des Vorstands verantwortet er als Leiter des Projektmanagements seit 2007 die Projekte der Arbeitsgruppe 2 „Konvergenz der Medien – Zukunft der Netze und Dienste“ des Nationalen IT-Gipfels und der Nachfolge-Gremien „Digitale Infrastrukturen als Enabler für innovative Anwendungen“, „Vernetzte Anwendungen und Plattformen für die digitale Gesellschaft“ und „Intelligente Vernetzung“, sowie „Digitale Netze und Mobilität“ mit zuletzt über 400 Mitwirkenden aus mehr als 200 Unternehmen und Institutionen. Seit 2014 ist er im IT-Gipfelprozess persönlicher Sherpa für T-Systems CEO Reinhard Clemens. In dieser Funktion koordiniert er die Aktivitäten zu digitalen Infrastrukturen in den Sektoren Energie, Verkehr, Gesundheit, Bildung und Verwaltung. Seit 2014 gilt sein besonderes Interesse der Umsetzung der digitalen Vernetzung über Smart City /Smart Region Initiativen.

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Dr. René Arnold

Abteilungsleiter Märkte und Perspektiven Head of Department Markets and Perspectives der WIK GmbH

Geboren in Heidelberg studierte René Arnold zunächst BWL mit den Schwerpunkten Marketing und Marktforschung an der Hochschule Heilbronn. Es folgte eine Promotion im Bereich Konsumentenverhalten an der University of Edinburgh. Seit 2013 leitet er die Abteilung „Märkte und Perspektiven“ bei WIK / WIK-Consult. Dort berät er mit seinem Team öffentliche und private Auftraggeber zu marktseitigen Effekten von Regulierung, Gesetzen, sowie zur Diffusion von neuen Diensten. René Arnold spricht regelmäßig auf internationalen Veranstaltungen zu den Themen Digitalisierung, Over-the-Top Anbieter und Telekommunikation.

Zelt, Thilo

Thilo Zelt

Leiter der „Initiative Intelligente Vernetzung“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Thilo Zelt ist seit 2004 Berater bei Roland Berger und heute Principal im Bereich „Civil Economics, Energy & Infrastructure“. Auf Basis seiner Ausbildung als Wirtschaftswissenschaftler (M.Sc.) und Germanist (M.A.) liegen die Erfahrungen in der strategischen Beratung öffentlicher Institutionen, insbesondere Bundes- u. Landeseinrichtungen, sowie der EU. Er war bereits vielfach für Ministerien als Gutachter und als Projektleiter für Studien tätig. So koordinierte er die Best-Practice-Studie „Intelligente Netze“ sowie den Fachdialog „Intelligente Vernetzung“ des BMWi. Seit März 2015 leitet er zudem die Initiative Intelligente Vernetzung.

Moderation

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Dr. Christine Brockmann

Geschäftsführerin Metropolregion Rhein-Neckar GmbH und Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V.

Christine Brockmann studierte Politikwissenschaften und Soziologie an der Universität Heidelberg. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Universität Heidelberg beschäftigte sie sich intensiv mit den Interaktionsstrukturen und Entscheidungsprozessen im europäischen Mehrebenensystem. 2003 erfolgte die Promotion. Neben der wissenschaftlichen Beschäftigung mit der Handlungsfähigkeit der Europäischen Union, sammelte sie auch praktische Erfahrungen mit dem europäischen Integrationsprozess, so im Staatsministerium Baden-Württemberg und im Europabüro der Stadt Mannheim. Seit 2005 ist Christine Brockmann in der Regionalentwicklung tätig, zunächst im Rahmen der Initiative „Zukunft Rhein-Neckar-Dreieck“, seit 2006 bei der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH. Sie war maßgeblich an der Initiierung des Modellvorhabens „Kooperatives E-Government in föderalen Strukturen“ beteiligt, das der AG3 des Nationalen IT-Gipfels als Referenzprojekt dient und das Teil des Regierungsprogramms „Vernetzte und transparente -Verwaltung“ ist. Seit 2016 ist sie Geschäftsführerin der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH und des Vereins Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar.

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Jens-Rainer Jänig

Geschäftsführender Gesellschafter mc-quadrat Berlin Markenagentur und Kommunikationsberatung OHG

Jens-Rainer Jänig ist Diplom-Ökonom und geschäftsführender Gesellschafter der von ihm 1997 gegründeten Markenagentur und Kommunikationsberatung mc-quadrat in Berlin. mc-quadrat berät branchenübergreifend namhafte Firmen zur Marken- und Unternehmenskommunikation. Sei 2011 begleitet mc-quadrat die Fokusgruppe „Intelligente Vernetzung“ und seit 2014 die Plattform „Digitale Netze und Mobilität“ des Nationalen IT-Gipfel der Bundesregierung. 2008 bis 2014 war er Gründungspartner Der Denkbank. 2015 gründete er mit Partnern die Organisationsberatung Surplus und begleitet Unternehmen in der Organisationsentwicklung und in Veränderungsprozessen. 2008 wurde er vom Berliner Staatssekretär für Kultur in den Stiftungsrat der Berlinischen Galerie – Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur berufen. Seit 2016 ist er zudem Vorstandsvorsitzender des Fördervereins der Berlinischen Galerie. Seine Themen-Schwerpunkte sind Innovationskommunikation, strategische Stakeholder-Kommunikation und Fragen der internen Unternehmens- und Veränderungskommunikation.

Veranstalter
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Fokusgruppe „Intelligente Vernetzung“

Die Fokusgruppe „Intelligente Vernetzung“ des Nationalen IT-Gipfels unterstützt mit ihrer branchenübergreifenden Expertise in der Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“ die Umsetzung und Weiterentwicklung der Digitalen Agenda der Bundesregierung. Dabei berät und begleitet sie als hochrangiges Gremium insbesondere die Umsetzung der Strategie „Intelligente
Vernetzung“ der Bundesregierung. Mit ihren Experten in zehn thematischen Untergruppen begleitet sie die Entwicklung an der Nahtstelle von Politik und Wirtschaft und liefert seit Jahren wichtige Beiträge für die öffentliche Debatte.  Zuletzt wurde als Ergebnis eines Branchen-übergreifenden Stakeholder-Peer-Reviews mit dem „DIV-Report“ ein umfangreicher Bericht zum Status und Fortschritt der Intelligenten Vernetzung in Deutschland vorgelegt.

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Metropolregion Rhein-Neckar GmbH

Als operativer Akteur der Regionalentwicklung engagiert sich die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH im Auftrag ihrer Gesellschafter (Verband Region Rhein-Neckar, Verein Zukunft Region Rhein-Neckar e. V. sowie sechs regionale IHK bzw. HWK’n) und auf Grundlage eines Staatsvertrages der Länder Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz für die Stärkung der Innovationskraft der Rhein-Neckar-Region. Digitalisierung und intelligente Vernetzung stehen im Fokus eines Modellvorhabens der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH. Im Zusammenspiel von Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand sollen über die Grenzen von drei Bundesländern hinweg innovative Lösungen und Technologien zur intelligenten Vernetzung in den Sektoren Bildung, Energie, Gesundheit, Verkehr und Verwaltung entwickelt und erprobt werden. Ein Meilenstein auf diesem Weg ist der Nationale IT-Gipfel der Bundesregierung, der 2017 in Ludwigshafen stattfindet.

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MÜNCHNER KREIS

Der MÜNCHNER KREIS gibt Orientierung, um die Herausforderungen der digitalen Transformation zu bewältigen. Als gemeinnütziger Verein bietet der MÜNCHNER KREIS hierfür eine unabhängige, interdisziplinäre und internationale Plattform, die den aktiven und vielfältigen Diskurs zwischen Kompetenzträgern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik erlaubt. Mit einer Vielzahl an Aktivi­täten analysieren die Mitglieder des Münchner Kreises zukünftige Entwicklungen und generieren damit fundierte Leitgedanken zu den technischen, ökonomischen, politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen im ­Spannungsfeld der digitalen Transformation.

Kooperationspartner

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„Initiative Intelligente Vernetzung“

Die Initiative Intelligente Vernetzung des BMWi unterstützt die Nutzung der vielfältigen Potenziale der Intelligenten Vernetzung, gemeinsam mit einem Netzwerk starker Partner aus Unternehmen, Forschungsinstitutionen und Verbänden aus dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sowie der Anwendungssektoren Bildung, Energie, Gesundheit, Verkehr und Verwaltung. Sie fördert die systematische Vernetzung unter den verschiedenen Akteuren, beispielsweise den Austausch über Ideen und Projekte auf einer Open-Innovation-Plattform. Die Initiative ist Anlaufstelle für Expertinnen und Experten, professionelle Nutzerinnen und Nutzer sowie Endanwenderinnen und Endanwender. Mit vielfältigen Aktivitäten trägt sie zudem einem besseren Verständnis Intelligenter Vernetzung bei.

www.netze-neu-nutzen.de

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Forschungsverbund Intelligente Infrastrukturen und Netze

Der Forschungsverbund Intelligente Infrastrukturen und Netze fokussiert das Thema des fundamentalen Wandels der Basisinfrastrukturen durch den Einsatz digitaler Technologien im Kontext eines begleitenden Wandels der ökonomischen, juristischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Wegen der zunehmenden Bedeutung und der technischen und gesellschaftlichen Komplexität widmet sich der Forschungsverbund der Initiierung und Durchführung erforderlicher Forschungsund Entwicklungsvorhaben, Evaluationen und Pilotierungen. Dazu gehört auch ein technischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Diskurs mit den beteiligten Unternehmen, öffentlichen Institutionen und gesellschaftlichen Instanzen.

www.forschungsverbund-intelligente-netze.de

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Charta digitale Vernetzung e. V.

Die Charta digitale Vernetzung ist eine Unternehmens-, Branchen- und Verbands-übergreifende Initiative, hervorgegangen aus dem Nationalen IT-Gipfel. Ihr Ziel ist es, einen Zukunftsdialog über alle gesellschaftlichen Ebenen hinweg zu führen und ein gemeinsames Verständnis für den Weg in die digitale Gesellschaft zu schaffen. Der Trägerverein ist offen für Unternehmen aller Größen, Verbände und Initiativen ebenso wie für Vertreter und Institutionen der Wissenschaft sowie für Privatpersonen. Grundlage ist eine Charta mit zehn Grundsätzen, welche die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Potenziale der Digitalisierung sowie den Umgang mit Daten, Infrastrukturen und Standards thematisieren. Die Charta dokumentiert ein gemeinsames Wertegerüst und ein Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit der Digitalisierung.

www.charta-digitale-vernetzung.de

Anreise und Kontakt

Anreise

PKW-Anreise über A61:

Am Autobahnkreuz Ludwigshafen auf die A650
in Richtung Ludwigshafen, weiter auf der B37
in Richtung Mannheim. Ausfahrt „LU-Zentrum“

abfahren und der Hinweisbeschilderung zum Pfalzbau folgen.

PKW-Anreise von Mannheim:

Auf der Konrad-Adenauer-Brücke (B37) den
Rhein überqueren. Nach dem Rhein gleich die -erste Ausfahrt in Richtung „Pfalzbau“ abfahren und der Hinweisbeschilderung folgen.

Aus anderen Richtungen:

Richtung Innenstadt („LU-Zentrum“) fahren,
auf den City-Ring einbiegen und der Beschil-derung folgen.

Öffentliche Verkehrsmittel

Bahn-Anreise bis Ludwigshafen-Mitte:

Fußweg ca. 8 Minuten über den Berliner Platz zur Wredestraße, links halten in Richtung Pfalzbau. Alternativ mit der Straßenbahn Linie 4 ab Berliner Platz in Richtung Oggersheim bzw. Bad Dürkheim oder Linie 10 in Richtung Friesenheim bis Haltestelle Pfalzbau.

Bahn-Anreise bis Ludwigshafen-Hauptbahnhof:

Mit den Straßenbahnlinien 4 (Richtung Mannheim oder Heddesheim) oder 10 (Richtung Luitpoldhafen) bis Haltestelle Pfalzbau.

Parken und Parkgebühren

In der Pfalzbau-Tiefgarage beträgt die Tagespauschale 4,00 Euro. Vorkasse ist am Kassenautomaten im Aufgang von der Tiefgarage zum Kartenfoyer möglich.

Weitere Parkmöglichkeiten im Parkhaus Dammstraße und unter der Hochstraße Süd in ca. 100 Metern Entfernung.

Hotels

Ort der Veranstaltung

ludwigshafen:pfalzbau

Berliner Str. 30
67059 Ludwigshafen am Rhein

Ansprechpartner von Agenturseite zur Beantwortung von Rückfragen

Birte Feldvoss, Projektassistenz
Linienstr. 98, 10115 Berlin

Telefon: +49 30 288747-0 (Fax: -77)
E-Mail: feldvoss@mc-quadrat.com

Ansprechpartnerin vor Ort

Barbara Herrera, Metropolregion Rhein-Neckar GmbH
P 7, 20–21 (Planken), 3. OG, 68161 Mannheim
Postfach 10 21 51, 68021 Mannheim

Telefon: +49 621 10708-112 (Fax: -100)
E-Mail: barbara.herrera@m-r-n.com

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